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  • Jugendzentrum Ennigerloh

    Das Jugendzentrum Ennigerloh ist Anlaufstelle für Jugendliche aus Ennigerloh und den Ortsteilen, aber auch Besucher sind herzlich willkommen.

  • Ruine Nienburg

    1675 wurde die „Neue Burg“ zerstört. Die Ruine liegt versteckt an einem Wanderweg im Wald oberhalb von Ostenfelde.

  • Enniger Markt

    Seit 1552 ist der Enniger Markt ist eine volksfestähnliche Marktveranstaltung, einer der ältesten Märkte Westfalens und findet stets am zweiten Julimittwoch statt.

  • Spargelmarkt

    Als Bestandteil der Enniger Märkte findet er traditionell an Christi Himmelfahrt statt und zeigt ein buntes Programm für die ganze Familie.

  • Dielenabende Enniger

    Die Dielenabende auf der Pfarrhaustenne Enniger umfassen neben Musik- und Liederabenden auch Kammerkonzerte oder Lesungen. Die Veranstaltungen der katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius erfreuen sich Jahr für Jahr großer Beliebtheit bei kulturinteressierten Besuchern. Detaillierte Informationen erhalten Sie auf der nachfolgenden Webseite: www.dielenabende-enniger.de

  • Familienfest Schnapphahn

    Das Familienfest Schnapphahn findet jährlich am ersten Sonntag des Monats Juni statt. Der Name Schnapphahn ist ein mittelalterlicher Begriff für Räuber.

  • Betriebsbesichtigung bei L.B. Bohle

    L.B. Bohle ist weltweit führender Maschinenbauer für die Pharmaindustrie. Zu den Kompetenzbereichen des Unternehmens, welches auf fünf Kontinenten vertreten ist, gehörenu.a. Misch- und Beschichtungssysteme. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt heute mehr als 250 Mitarbeiter. Herausragend ist die individuelle Entwicklung einzelner Maschinen, abgestimmt auf die jeweiligen Wünsche des Kunden. L.B. Bohle bietet im Rahmen der Betriebsbesichtigung allen Interessierten ab 10 Jahren umfassende Einblicke in den Betriebsalltag. Teilnehmeranzahl: max. ca. 20 Personen Dauer: ca. 1,5 Stunden Termine: 02.08.2017 und 23.08.2017 (Einzelanmeldungen sind möglich) Anmeldungen: Stadt Ennigerloh, Stadtmarketing, Tel. 02524/28-3001 oder touristik@ennigerloh.de Weitere Informationen: www.lbbohle.de

  • Mettwurstmarkt

    Ein echtes Highlight und traditionell am letzten Wochenende im September mit Kirmes, Märkten, Trödel und dem „Döüwel“ ein Familienspektakel über mehrere Tage.

  • Führung durch das Zementwerk Ennigerloh der HeidelbergCement AG

    Das Zementwerk Ennigerloh gehört zu HeidelbergCement, einem der international führenden Unternehmen der Zementindustrie. Alle Interessierten ab 10 Jahren können im Rahmen einer Führung umfassende Einblicke in den Betriebsalltag erhalten und einen Blick hinter die Kulissen der Zementherstellung werfen. Auf der rund zweistündigen Werksführung erfahren Sie Wissenswertes zum Thema „Zementabbau in unserer Region“. Außerdem können alle Fragen rund ums Werk aus erster Hand beantwortet werden. Das Stadtmarketing Ennigerloh nimmt Anfragen zu einer Führung gerne entgegen. Teilnehmeranzahl: max. ca. 20 Personen Dauer: 2 Stunden Erforderlich: festes Schuhwerk Termine: 21.04.2017 und 19.07.2017 (offizielle Führungen, bei denen Einzalanmeldungen möglich sind) Anmeldungen: Stadt Ennigerloh, Stadtmarketing, Tel. 02524/28-3001 oder touristik@ennigerloh.de Weitere Informationen: www.heidelbergcement.de/ennigerloh

  • St. Jakobus Kirche

    Die katholische Pfarrkirche St. Jakobus ist denkmalgeschützt und ist im altstädischen „Drubbel“ in Ennigerloh zu finden.

  • Plattdeutsches Theater

    Sowohl in Enniger als auch in Ostenfelde haben sich bereits Ende des 18. Jahrhunderts Laienspielscharen zusammengefunden. Die plattdeutschen Theater sind sehr beliebt.

  • St. Margaretha Pfarrkirche

    Die um Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute neugotische Kirche enthält u.a. Ausstattungsstücke aus dem 15. Jahrhundert.

  • Westkirchener Windmühle

    Die Windmühle in Westkirchen gehört fast 200 Jahre zum Landschaftsbild des Dorfes.

  • Ennigerloher Mühle

    Die heutige Mühle stammt aus dem Jahr 1869 und wurde vollständig restauriert. Alljährlich findet hier das Mühlenfest statt.

  • St. Laurentius Kirche

    Die Kirche wurde zwischen 1872 und 1883 errichtet, nachdem zuvor das alte Gotteshaus Flammen zum Opfer fiel.